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Sebastian Das ist, wie alle Kaffees von Garza, ein super leckerer Kaffee. Ich freue mich jeden Morgen darüber, mir eine Tasse frisch aufzubrühen.
A
Anonym Great coffee, super service.
Filter · Natural · dunkel Schokolade, Cacao
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Pacamara ist eine der größten Kaffee-Varietäten – und eine der intensivsten. Die Bohnen sind fast doppelt so groß wie normal, das Profil entsprechend komplex. Dunkel, reif, weinig – eher wie ein guter Rotwein als ein leichter Filterkaffee. 200 Stunden Carbonic Maceration in einem luftdichten CO₂-Tank verstärken den Charakter noch: dunkle Frucht, Würze und eine dichte Süße, die lange nachklingt.
Der Kaffee kommt von Café 1959 in Pijao, Kolumbien – einem Produzenten mit Fokus auf anaerobe Fermentationen und Natural-Aufbereitungen.
Filterkaffee. Immersion-Methoden bringen die Fülle am besten raus: French Press oder Hario Switch.
Rezept für French Press. Bei V60: etwas gröber mahlen als gewohnt, 1:16 Ratio.
Die ganzen Kaffeekirschen – mit Fruchtfleisch – werden in einen luftdichten Tank mit CO₂ gegeben. Ohne Sauerstoff fermentieren sie langsam über mehr als acht Tage, mit wechselnden Temperaturphasen. Danach trocknen sie als Natural in der Sonne. Die Kombination aus anaerober Fermentation und Natural-Trocknung gibt dem Kaffee seinen weinigen Charakter und die dunkle Fruchtigkeit.
Dieser Pacamara Natural mit Carbonic Maceration stammt von Café 1959 in Pijao, Kolumbien. Die Pacamara-Varietät ist ein Hybrid aus Pacas und Maragogype – bekannt für ihre überdurchschnittlich großen Bohnen und ein Geschmacksprofil, das komplexer und intensiver ausfällt als bei den meisten anderen Varietäten.
Die 200 Stunden anaerobe Fermentation mit CO₂ sind ein aufwändiger Prozess, der präzise Temperaturkontrolle erfordert. Das Ergebnis: ein Kaffee mit weinigem Charakter und einer Tiefe, die man bei klassischen Aufbereitungen selten findet.